Das Gegenteil von Angst ist Liebe
„Nichts, was du tust oder denkst oder wünschst oder machst, ist nötig, um deinen Wert zu begründen.“
Dieses Zitat stammt aus dem Buch „Rückkehr zur Liebe“ von Marianne Williamson.
„Als Michelangelo gefragt wurde, wie er denn eine Skulptur erschaffe, gab er zur Antwort, dass die Statue schon im Marmor existiere.
Die Pietà, David, Moses hat Gott selbst erschaffen, und Michelangelos Arbeit bestand,
so wie er es sah, nur noch darin, Gottes Schöpfung vom überflüssigen Marmor zu befreien.
Und so ist es auch mit Ihnen. Sie müssen nicht erst Ihre Vollkommenheit erschaffen, das hat Gott bereits getan.
Die Liebe in Ihnen, das sind Sie in Ihrer Vollkommenheit.
Ihre Aufgabe besteht darin, dass Sie dem Heiligen Geist erlauben, das angstvolle Denken zu entfernen,
das Ihr vollkommenes Selbst umgibt, wie der überflüssige Marmor Michelangelos Statue umschließt.“
(Williamson, Marianne (2016): Rückkehr zur Liebe, Verlag: Goldmann, Seite 45 – 46)
Das Gegenteil von Angst ist Liebe.
Einige von euch wissen von mir, dass die Angst mein langjähriger Begleiter geworden ist.
Den ich anfangs nicht haben wollte.
Den ich strikt ablehnte. Meine Angst hat mich unwahrscheinlich viel gekostet.
Im Zwischenmenschlichen und in materieller Hinsicht.
Mittlerweile hat sich einiges geändert.
Meine Angst dominiert mich kaum noch.
Ich kann sie heute als wohlgemeinter Hinweisgeber betrachten und annehmen.
Ein Wegweiser, der mir zeigt, was in mir noch nicht geheilt wurde.
